Der öffentliche WDR hat es endlich einmal allen alten Umweltsäuen so richtig gegeben. Da leben diese alten Leute doch in ihren Stadtvillen einfach so nutzlos in den Tag hinein, stopfen sich den Bauch voll mit Discounterfleisch, verstopfen die Städte mit ihren dicken PKW und verlustieren sich auf den Schweröl dampfenden Kreuzfahrern. Gut ist nur, wenn sie mit ihrer unsicheren Fahrweise einmal einen Rollator schiebenden Gesinnungsgenossen erwischen und damit aus dem deutschen Rentnerparadies entfernen.
Lieber WDR – Sie sind auf dem richtigen Weg und Sie haben die volle Unterstützung der Deutschen Spendenpartei. Aber Sie sollten jetzt mutig sein, und nicht auf halbem Weg stehenbleiben. Die Umdichtung des Kinderliedes „Meine Oma fährt im Hühnerstell Motorrad“ darf erst der Anfang sein. Bitte nutzen Sie doch auch den Text „Wir versaufen unsrer Oma ihr klein Häuschen“, um das Problem der nutzlosen alten Umweltsäue weiterhin einer nachwachsenden Generation nachhaltig zu vermitteln. Zur objektiven Aufklärung dieser kleinen wissbegierigen Racker ist dabei das Kinderlied ein wunderbares pädagogisches Lehr- und Lernmittel und die GEZ-Gebühren werden endlich einmal wirklich sinnvoll eingesetzt.
Wenn Sie zum Beispiel in der oben genannten Liedzeile nur das Wort „versaufen“ durch „verkaufen“ (also zwangsverkaufen) ersetzen, entsteht schon ein weites neues Themenfeld. Aber das können die Kreativen in Ihrem Haus sicherlich noch wesentlich besser.
Hier nur ein paar erste Vorschläge, die Sie in Ihrem Text gerne verwenden dürfen:
Alle betagten Eigentümer von selbstgenutzten Immobilien werden enteignet. (Evtl. Hypotheken sollten allerdings weiterhin von diesen Umweltsäuen abbezahlt werden). Das eingenommene Geld verwalten die Volkswirtschafts-Experten Saskia Esken und Kevin Kühnert zum Nutzen der Allgemeinheit.
Renitente Rentner und uneinsichtige Pensionäre werden in umzäunten UL (Umerziehungs-Lager) zusammengezogen und mit Argumenten oder medikamentös zur Einsicht gebracht.
An dieser Stelle sagt die Deutsche Spendenpartei nochmals vielen Dank an den WDR. Bleiben Sie mutig an dem Thema dran und Sie sollten immer daran denken, alle Kritiker sind sowieso nur Rechte und Nazis. Wir warten gespannt auf das nächste Lied.