Die grüne Weihnachtsgeschichte

Gerade in der Weihnachtszeit denken Claudia Roth und andere Grüne gerne an unsere lieben Mitmenschen, denen das „Wasser bis zum Hals steht“. Frau Roth hat jetzt gemeinsam mit anderen grünen Abgeordneten einen Antrag ins Bundesparlament eingebracht, laut dem jedem „Klimaflüchtling“ ein spezieller Pass ausgestellt werden soll, mit dem er nicht nur in ein Land seiner Wahl einwandern und Asyl beantragen, sondern dort auch gleich die Staatsbürgerschaft eigenmächtig sich selbst zuerkennen darf. Ausweisung war einmal, jetzt kommt die Einweisung, und zwar als autoamtlicher Akt.

In den Raum stellt der Antrag Roths mal so um die 140 Millionen Menschen, deren Heimat im Laufe der Zeit und des Klimawandels entweder zu nass oder zu trocken, zu warm oder zu windig geworden sein würde, und die sich deshalb wie vor Zeiten Maria und Josef auf den Weg machen müssten, weil ihre Heimat gleich ganz im Meer versinkt. Denn wo kein Land mehr ist, kann kein Mensch mehr leben. Das wird ein jeder verstehen und einsehen.

Früher, als es den Klimawandel noch gar nicht gab, hat man den Schülern doch tatsächlich beigebracht, dass ein Meeresspiegel sich heben und senken kann. Das ist aber eine sehr veraltete Allgemeinbildung. So etwas sollte heute in der Schule nicht mehr unterrichtet werden.

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