Um die deutschen Klimaziele zu erreichen, dürfen wir nicht nur die kalten ökonomischen Faktoren bewerten. Nein – der deutsche Bürger muss insgesamt und vollständig von der Sache überzeugt werden und aktiv an der Erreichung der Klimaziele mitarbeiten. Dazu sollte (wenn nötig) auch psychotherapeutische Hilfe konsequent eingesetzt werden.
Das fordert aktuell das Psychotherapeutenjournal – ein Organ der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten. (Eine Körperschaft öffentlichen Rechts, das den Berufsstand der Psychotherapeuten qua Gesetz vertritt).
In der aktuellen Ausgabe fordert der Autor Fabian Chmielewski “psychotherapeutische Interventionen” gegenüber Patienten, die die “Prophezeiungen der Klimawissenschaftler” herunterspielen oder gar verleugnen.
Jawohl – nur so geht es! Wer den menschengemachten Klimawandel leugnet, kann doch wohl nur psychisch gestört sein. Und da sollte der Therapeut nicht bei einer “bloßen Diagnose” stehenbleiben. Es kann bei den Klimaleugnern ja auch eine „akute Eigen- oder Fremdgefährdung vorliegen“. Und da sind wir dann bereits bei einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit in erheblichem Maße.
Gemeinsam mit den Psychotherapeuten stellen wir fest: Die Leugnung des Klimawandels ist eine erhebliche und akute Eigen- oder Fremdgefährdung. Sie ist ein hinreichender Grund für eine Zwangseinweisung und eine Zwangsmedikamentisierung. Die Einweisung kann vorläufig bis zu 48 Stunden auch ohne richterlichen Beschluss erfolgen.
Nicht psychisch krank sind übrigens die Freitags-Futuristen. Sie sind “existenziell gesund” und im Gesunden-Erwachsenen-Modus.
🙂 genau so, die tanzenden Strassenblockierer sind schon therapiert, sieht man ja. Die hinterlassen keonen Müll bei Ihren Aktionen.